Katharina
Ärztin, Mama, irgendwo zwischen Chaos und Flow
Ich bin 36, habe zwei wilde Söhne – und ein Leben, das selten still ist. Laut, bunt, manchmal chaotisch. Meistens ziemlich echt.
Fast zehn Jahre bin ich jetzt als Ärztin im Dauer-Funktionsmodus unterwegs. Viel Verantwortung, wenig Pause, immer weiter. Bis ich gemerkt habe: So richtig leben fühlt sich irgendwie anders an.
Yoga war für mich kein großer Plan, sondern eher ein kleiner Ausweg – und ist dann ziemlich schnell zu meinem Anker geworden. Ein Ort, an dem ich runterkomme, durchatme und wieder bei mir lande.
Und genau darum geht’s auch in meinen Stunden:
Nicht um Perfektion. Nicht darum, gut auszusehen oder besonders beweglich zu sein.
Ganz ehrlich: Du musst weder gelenkig sein noch „Yoga können“.
Und auch nicht besonders spirituell.
Yoga ist für jeden da. Für jeden Körper. Für jedes Alter. Für jeden ganz normalen, manchmal überforderten Alltag.
Es geht ums Spüren statt ums Funktionieren.
Um Stärke – nicht nur im Körper, sondern auch im Kopf.
Um einen gesunden Umgang mit Stress.
Und darum, dich selbst nicht ständig optimieren zu müssen.
Dein Körper ist kein Projekt.
Er ist dein Zuhause.
Meine Stunden sind eine Mischung aus Bewegung, Durchatmen und einfach mal kurz raus sein aus dem ganzen Trubel. Ohne Druck. Ohne Vergleiche. Dafür mit guter Energie, ehrlicher Leichtigkeit und ganz viel „du darfst einfach du sein“.
Komm vorbei.
Bring dich mit – den Rest lassen wir weg.


Kati
neu-wietzerin, teilzeit-hamburgerin, marketing-tante und vollzeit-hunde-mum.
Spaß am Yoga nehme ich ernst. Mich selbst nicht allzu sehr.
Ich liebe neue Orte, neue Menschen und alles, was mich kurz aus meiner Komfortzone schubst. Entspannung finde ich genauso auf Festivals wie auf der Yogamatte. Ich bin neugierig, manchmal ein bisschen chaotisch und selten lange zufrieden mit „war schon immer so“.
Yoga ist für mich nicht der Wettbewerb um die schönste Pose. Es ist der Moment am Tag, in dem nichts erledigt werden muss. Kein Optimieren. Kein Funktionieren. Einfach ankommen und spüren, was gerade da ist.
Genau darum geht es, wenn wir gemeinsam auf die Matte gehen. Nicht darum, eine Haltung perfekt auszuführen. Sondern darum, wie sie sich für dich anfühlt. So, als würde niemand zuschauen. Nicht einmal der kleine innere Kritiker, der sonst überall seinen Senf dazugibt.
Ich mag Stunden, in denen ausprobiert, gelacht und auch mal gewackelt wird. Wer umfällt, hat immerhin etwas Neues versucht. Ich spreche da aus Erfahrung.
Denn genau darin steckt für mich die eigentliche Übung: loslassen, den Kopf leiser drehen und sich auf etwas Neues einlassen. Beim Yoga geht es nicht darum, alles im Griff zu haben. Das müssen wir im Alltag schon oft genug.
Du bist bei mir richtig, wenn du kurz den Alltag in den Flugmodus schicken willst. Wenn du lieber in dich hineinhören magst, statt dich mit anderen zu vergleichen. Wenn du Yoga mit Leichtigkeit und guter Energie erleben willst.
Hört sich gut an? Dann schnapp dir deine Matte. Oder komm erstmal ohne. Hauptsache, du bist da.
Freya
Yoga ist für mich ein Ort, an dem ich im trubeligen Alltag immer wieder Ruhe, Klarheit und die Verbindung zu mir selbst finde.
Und genau dazu möchte ich dich einladen.
Meine persönliche Yogapraxis, die vor zehn Jahren begann und meine 200-Stunden-Yogalehrerausbildung in diesem Jahr bilden das Fundament dafür.
Yoga ist eine Reise, auf der ich mich selbst weiterhin befinde. Ich freue mich, Dich ein Stück auf Deiner ganz eigenen Reise zu begleiten.
Und vielleicht heißt das auch einfach nur, für 75 Minuten eine kleine Auszeit von deinem Alltag zu bekommen oder deine neue Lieblingsasana kennenzulernen.
Und sonst so?
Ich bin 29 Jahre alt und arbeite hauptberuflich im Marketing im nachhaltigen Tourismus. Zwischen Kreativität, Naturverbundenheit, einer Prise Verpeiltheit und ganz viel Herz findest Du mich hier auf der Matte.
Komm mit mir auf die Matte – und bei dir selbst an. Ich freu mich auf dich!

